Das einflussreichste Unternehmen der Welt…

… ist laut einer Umfrage unter den Lesern des Time Magazin: Goolge. Google besitzt mittlerweile auch den höchsten Markenwert aller Unternehmen dieses Planeten. Google deckt ferner über 93% des deutschen Suchmaschinenmarktes ab. Somit entscheidet Google über die Sichtbarkeit oder Unsichtbarkeit eines jeden, der im Internet aktiv ist, und hier seine Produkte oder Dienstleistungen anbietet.

Gerald Reischl hat sich in seinem lesenswerten Buch “Die Google Falle” Gedanken zu diesem Thema gemacht, und präsentiert die Ergebnisse seiner Recherchen. Er stellt in Zweifel, dass die Suchergebnisse von Google wirklich 100% objektiv zu stande kommen.

Das sind natürlich zum Teil auch Spekulationen, und dennoch muss ich persönlich schon sagen dass es mich sehr ärgert, wenn Google im Rahmen seiner Standarts die Werbung auf anderen Seiten stark einschränkt (da diese ja fast immer mit Bezahlung und Links zu tun hat), seine eigenen Suchergebnisse aber mit Werbung immer mehr vollstopft. Seit dem nun auch noch die “Gelben Seiten” - also die Eigeneinträge von Firmen die aus einer Stadt kommen - über den Suchergebnissen stehen, wird es immer unübersichtlicher.

 

Firefox 3 ist da

Hier ein Überblick über einige Neuerungen:

  • Mann kann nun Lesezeichen Schlagworte zuweisen
  • Die Sicherheit ist verbessert worden
  • Der Download-Manager kann nun auch abgebrochene Downloads nach einem Absturz wieder aufnehmen.
  • Der Passwortmanager speichert die Zugangsdaten von Websites erst nach erfolgreichem Login. So wird verhindert, dass fehlerhafte Passwörter gespeichert werden.
  • Die Zoomfunktion umfasst jetzt nicht mehr nur den Text einer Seite, sondern vergrößert auch Grafiken und Fotos.
  • Wer möchte, kann beim Schließen des Browsers die geöffneten Tabs abspeichern und genau an dieser Stelle nach einem Neustart mit allen offenen Seiten weitersurfen.

Zur Seite von Firefox

Internet Explorer für Mac

Mac Nutzer, die Ihre Webseiten mit dem Internet Explorer testen, dabei aber auf Boot Camp oder ähnliches verzichten wollen, finden hier was sie suchen:

www.kronenberg.org/ies4osx/

Es sind die Versionen: IE7, IE6, IE 5.5, IE 5 verfügbar.

Das ganze läuft aber sehr langsam, und ist wirklich nur zum testen geeignet.

 

Ist ein Mac besser als ein Windows PC ?

Zunächst einige Vorbemerkungen: Die Fragestellung in der Überschrift ist natürlich stark verkürzt, und es ist klar, dass eine Schwarz-Weiss-Sicht niemals die absolut richtige ist, aber letztlich geht es doch vielen genau um diese Frage, und deshalb will ich versuchen eine Antwort darauf zu finden.

Zur Vorgeschichte:

1984 kaufte ich mir meinen ersten PC - es war ein Apple. Wenige Jahre später folgte dann ein Atari und ca. 1999 der erste Windows (3.1) PC. Irgendwie verlor ich Apple aus den Augen. Von Beginn an gab es Probleme mit dem jeweiligen Betriebssystem. Ein befreundeter Geschäftsführer eines namhaften Computerhändlers gab mir zwei seiner Leitsätze weiter:

1. “Never change a running System”

2. ” Man muss sich einfach daran gewöhnen, dass irgendetwas nicht funktioniert”

Mit diesen Weisheiten lernte ich leben, was gut für meinen Blutdruck war.

Nun ist es im professionellen Bereich aber einfach so, dass Zuverlässigkeit ungemein wichtig ist. Ein kleines Unternehmen kann es sich nicht leisten, die gleichen Auskünfte zu erteilen wie mancher DeFacto Monopolist.

Zumindest die Branche der EDV Berater und Techniker hat in diesen Jahren sehr gut von mir gelebt.

Nun reifte die Entscheidung, das gesamte System mit dem ich arbeite, auf Apple Mac umzustellen. Über diese Erfahrungen will ich hier berichten.

Nun nach einigen Wochen kann ich folgendes Berichten:

1. Es stimmt, dass der Apple wesentlich hochwertiger daher kommt und eine große Zuverlässigkeit ausstrahlt. Das beginnt schon beim Aluminium Gehäuse, welches ihm (dem Mac Pro) ein Gewicht von fast 20kg mitgibt. Das setzt sich fort mit einer absoluten Laufruhe. Das Gerät ist im Betrieb kaum zu hören. Der Apple startet auch nach der Installation diverser Programme in wenigen Sekunden und fährt noch schneller wieder runter.

2. Es stimmt, dass bisher jedes Gerät, dass ich an den Mac angeschlossen habe auf anhieb funktionierte.

3. Vieles, was man bei Windows an Software mit der Zeit dazu gekauft hat, bei Apple von Beginn an an Bord ist. Sogar ein lauffähiger Testserver ist vorinstalliert.

4. Hat man einmal das Betriebssystem Leopard verstanden, und das geht sehr schnell, ist es deutlich einfacher zu handhaben als Windows XP und vor allem Vista.

5. Programme wie Word, Excel, Outlook o.ä. sind eigentlich überflüssig, da die vorinstallierten Programme und die Work08 Suite (die für ca. 80 Euro zu haben ist) alle wichtige Funktionalität mitbringen.

Zum Schluss: Nach einigen Wochen Arbeit möchte ich nicht wieder zurück zu Windows. Es sind viele große und kleine Dinge, die das Arbeiten einfach leichter und angenehmer machen.

Paper Office 2008

Das neue “PaperOffice 2008″ tritt an, um alle wichtigen Dokumente des Benutzers zu archivieren und in verschiedene Kategorien einzuteilen. Bei Gebrauch lassen sich die Seiten in der Vorschau sichten und jederzeit per Mausklick wieder auf den Schirm holen.

Wichtige Dokumente liegen in der Regel gut abgeheftet im Aktenordner vor. Hier vergilben sie so langsam vor sich hin und sammeln Staub an. Was hier auf jeden Fall nicht gut funktioniert: Müssen die einzelnen Seiten doch noch einmal gelesen werden, so dauert es viel zu lange, um sie wiederzufinden und aufzublättern. Aus diesem Grund gehen immer mehr Unternehmen dazu über, die wichtigsten Schreiben zu digitalisieren und zentral im Rechner zu verwalten. Dabei hilft das Programm “PaperOffice 2008″, das für die neue Version komplett auf den Kopf gestellt und neu geschrieben wurde.

40 Milliarden Euro Umsatz

Die Deutschen kauften in 2007 Waren und Dienstleistungen im Wert von mehr als 40 Milliarden Euro im Internet ein – ein Plus von 25 Prozent gegenüber 2006.

31,4 Millionen Deutsche sind derzeit auf Shoppingtour im Internet, wie eine repräsentative Erhebung von Techconsult für BITKOM zeigt.

Auf der anderen Seite spielt das Internet als Vertriebsweg für Unter­nehmen in Deutschland immer noch eine untergeordnete Rolle. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stieg zwar der Anteil der von allen deutschen Unternehmen im Jahr 2006 über das Internet realisierten Umsätze gemessen am Gesamtumsatz im Vergleich zu 2005 um mehr als die Hälfte (+ 58%), bewegte sich jedoch mit 3,8% noch immer auf niedrigem Niveau.

Hier gibt es also einen enormen Aufhol- bzw. Nachholbedarf. Wer sich heute für einen professionell aufgezogenen Internetvertrieb entscheidet, darf immer noch auf einen Vorsprung vor der Konkurrenz bauen.

Sie haben 50 Millisekunden

Sie haben 50 Millisekunden Zeit, dem Besucher einen ersten, positiven Eindruck zu verschaffen. Nach Untersuchungen ist genau das die Frist, innerhalb der sich ein Besucher entscheidet, ob ihn eine Seite anspricht, oder ob nicht.

Durch Eyetracking wurde zudem festgestellt, dass Menschen der westlichen Hemisphäre seiten von oben nach unten und links nach rechts scannen. Die Augen beschreiben hierbei ein F.

Neue Studie zum Thema
Das renommierte Software Usability Research Laboratory (SURL) der Wichita State University hat sich des F-Musters jetzt noch einmal angenommen und eine Studie zu dem Thema durchgeführt. Die Ergebnisse bestätigen einerseits die bestehenden Erkenntnisse, andererseits legen sie einige Weiterentwicklungen nahe:

1. Bestätigung des F-Musters:
Das “F-Shaped Pattern” konnte grundsätzlich bestätigt werden. Der Blickverlauf der Besucher folgt auf klassischen Webpages tatsächlich dem bekannten F-Muster.

2. F-Muster beim Suchen UND Surfen:
Es macht keinen Unterschied, ob die User eine spezielle Information suchen oder ziellos auf einer Website umhersurfen. Der Blickverlauf ist in beiden Fällen (fast) gleich und entspricht dem F-Muster.

Es ist absolut notwendig, das Design einer Seite auf diese Gewohnheiten abzustimmen.

Google Monitor

Es gibt ein sehr nützliches und kostenloses Tool, durch das sich erfahren lässt, auf welcher Position man bei welchem Suchbegriff von Google gerankt wird. Das kann zwar alles auch händisch geschehen, jedoch ändert sich das Ranking beinahe täglich und einmal eingebene Suchbegriffe können mit dem Tool auf Knopfdruck immer wieder abgefragt werden.

Download hier: Google Monitor

webdesign up2date blog am Start

Hallo da darußen!

Von heute an möchte ich Sie regelmäßig über die Themen Webdesign und Suchmachinenoptimierung informieren. Ich hoffe, meine Artikel werden Ihr Interesse finden.

Viele Grüße,
Matthias Richter