Adobe InContext Editing – die Zukunft der CMS?

Adobe InContext Editing ist eine Möglichkeit für Webseiten Betreiber ihre Inhalte direkt im Browser und online zu editieren. Die Bearbeitungsmöglichkeiten sind z.Zt. noch gering, reichen aber für die meisten Anwendungen vollkommen aus.

Zum Ändern einer Webseite wechseln Benutzer einfach zur entsprechenden Webseite, melden sich beim InContext Editing-Dienst an und bearbeiten dann die Webseite.

Weitere Informationen erhalten Sie hier: www.help.adobe.com

Google Page Rank am Ende?

SEO Experten mutmaßen schon lange darüber, es gab schon seit einer gefühlten Ewigkeit kein Update mehr, und in den Webmaster Tools wird der Page Rank auch nicht mehr ausgewiesen. Kurz und gut, das Ende des Page Rank ist nahe.

Was eigentlich genau ist der Page Rank? Hier ein kurzer Auszug aus Wikipedia:

Der PageRank-Algorithmus ist ein Verfahren, eine Menge verlinkter Dokumente, wie beispielsweise das World Wide Web, anhand ihrer Struktur zu bewerten bzw. zu gewichten. Dabei wird jedem Element ein Gewicht, der PageRank, aufgrund seiner Verlinkungsstruktur zugeordnet. Der Algorithmus wurde von Larry Page (daher der Name PageRank) und Sergei Brin an der Stanford University entwickelt und von dieser zum Patent angemeldet.[1] Er diente der Suchmaschine Google des von Brin und Page gegründeten Unternehmens Google Inc. als Grundlage für die Bewertung von Seiten. Mehr dazu finden Sie hier

Nun ist es aber auch so, dass der Page Rank die Suchergebnisse schon seit einer ganzen Zeit nicht mehr signifikant beeinflusst, da Google einfach immer mehr Informationen in seine Rankings einfliessen lässt. Es muss also niemand traurig sein, aber es gibt eine ganze Menge darüber zu schreiben 😉

Bing contra Google oder die Qualität von Suchmaschinen

Nun hat Microsoft also Bing an den Start gebracht. Eine gute Gelegenheit, mal über die Qualität der Suchergebnisse von Suchmaschinen zu sprechen. Wie gut ist Google – kann Bing es besser?

Im Grunde ist die Qualität der Suchergebnisse bei Google recht bescheiden. Was findet man in den allermeisten Fällen?
– den Wikipedia Eintrag zum Suchbegriff – sofern vorhanden
– einige Webkatalog (mrwong, web, etc.)
– einige Seiten bei denen das Keyword im Domainnamen vorkommt.
– und einige Seiten (was ursprünglich mal das Google Konzept war) mit vielen Links zum Thema.

Im Grunde beruht das ursprüngliche Google Konzept auf den Themenrelevanten Links. Doch dies ist heute kaum noch sichtbar. Wenn ich den Wikipedia Eintrag lesen möchte kann ich das auch selbst machen, und was nützen mir Webkatalog Einträge? Das hat die gleiche Aussagekraft wie die Gelben Seiten. Es nützt mir auch nichts vorrangig Seiten gezeigt zu bekommen, bei denen das Keyword im Domainnamen vorkommt. Dies kann der Seitenbetreiber ja geziehlt steuern.
Die Erwartung, also wirklich die qualitativ hochwertigsten und aussagekräftigsten Seiten zu finden, mit der Google ja antritt, wird nicht erfüllt.

Kann Bing dies besser?

Nach meinen ersten Test muss ich ganz klar schreiben: Bing produziert die deutlich schlechteren Ergebnisse. Da finden regelmäßig AGB’s oder das Impressum verschiedener Seiten an der Spitze der Ergebnisse, und man beginnt Wikipedia beinahe schon wieder zu vermissen…

Konkurrenz belegt das Geschäft heisst es, aber Google ist unter den hinkenden immer noch der beste.

Rund ums Impressum

Alle kommerziellen und viele private Website-Betreiber müssen im Internet Flagge zeigen: Fehlende oder auch gut versteckte Personen- und Adressdaten stellen eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit bis zu 50.000 Euro bestraft werden kann.

Zugegeben: Der Zwang zur Veröffentlichung von Personen- und Kontaktdaten auf Internetseiten beißt sich mit dem berechtigten Datenschutz-Bedürfnis ihrer Betreiber. Andererseits haben Nutzer von Online-Diensten und Leserinnen von Web-Publikationen ein berechtigtes Interesse daran zu erfahren, von wem welche Informationen stammen und mit wem sie Geschäfte machen.

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Webdesign in Lüneburg und Webdesign in Uelzen